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23.09.2021

Auch beim zwölften Eisdorfer Flohmarkt herrschte Hochbetrieb


Es darf gestöbert werden

...von Petra Bordfeld

Zum zwölften Mal verwandelte sich auf Initiative  des Vereins „Leben und Wohnen in Eisdorf“ (DoLeWo) das Eisdorfer Mitteldorf rund um die Heimatstube in einen bunt  gefüllten Flohmarkt. Dort durfte auch nicht „nur“ geschaut, gehandelt, gewartet sowie ge- und verkauft, sondern sich bei leckerem Kuchen und heißen Kaffee, kühle Getränke auf dem gut sortierten Getränkewagen sowie warmen Getränken geklönt werden sowie Matjes- und Leberkäse oder Currywurst mit Pommes gestärkt werden.

An den von „Händlern“ einiger Generationen bestückten Ständen wechselten gestrickten Socken ebenso die Besitzer/innen, wie die zu Spiegeln umgestaltete Kumte, Kleidung,  Kerzen, Bücher, CDs, Puppen, Geschirr, Küchengeräte und vieles andere mehr. 

Es wurde aber nicht nur draußen viel in Augenschein genommen, denn die Heimatstube hat ihre Türen ebenfalls für Besucher geöffnet, und es waren nicht wenige, die sehr gerne eine Reise in die Vergangenheit anstellten, um dabei oft nicht aus dem Staunen und der Begeisterung  herauszukommen.

Am Ende dürften alle frohen Mutes nach Hause gegangen sein, die einen, weil sie nicht wenige Waren an den Mann, die Frau oder das Kind gebracht hatten, die anderen, weil sie endlich das gefunden hatten, wo ihnen schon lange der Sinn nach gestanden hat. Wenn es mit der Wunscherfüllung nicht geklappt haben sollte, darf sich schon auf den Flohmarkt im Mitteldorf 2022 gefreut werden.


Vielleicht hat diese Tischdecke den Besitzer gewechselt

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Dieses Kumt hängt bestimmt an einer neuen Wand

Kaffee und Kuchen fanden auch großen Absatz

 

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