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23.09.2020

Die Gerüchteküche hat gebrodelt


von Corina Bialek

Es wurde erzählt, die Grafenquelle sei an Nestle verkauft worden und die Reaktionen darauf waren, um es freundlich auszudrücken, sehr negativ. Schließlich steht Nestle in dem Ruf Wasserquellen auszubeuten, um das gewonnen Wasser dann teuer in Plastikflaschen zu verkaufen.

Das Gerücht erreichte auch die Geschäftsführerin der Grafenquelle Melanie Peinemann und die stellte uns gegenüber richtig, dass an dem Gerücht nichts dran ist. Wahrscheinlich habe man da etwas durcheinandergebracht, denn Nestle habe wohl an einer anderen Harzer Quelle Interesse gezeigt.

Zudem dürfe auch bei der Grafenquelle nicht nach Gutdünken Wasser entnommen werden, da gäbe es klare Vorgaben, erläuterte Frau Peinemann.


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